Immer mehr Singlehaushalte – Kleine Wohnungen ganz groß

Immer mehr Deutsche leben allein oder in Zweipersonenhaushalten. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, lebten im vergangenen Jahr in 75 Prozent der insgesamt rund 40,7 Millionen privaten Haushalte maximal zwei Personen. Zu dem Zuwachs kleiner Haushalte haben nach Angaben der Statistiker insbesondere die Einpersonenhaushalte beigetragen. Ihr Anteil ist in den vergangenen 20 Jahren um 7% auf knapp 41 Prozent in 2012 gestiegen.

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Kleine Wohnung einrichten – worauf achten?

Singlewohnungen sind – gerade in Großstädten – oft auch kleiner. Jeder, der schon einmal eine solche Wohnung bezogen hat, kennt die Schwierigkeiten, die sich bei der Einrichtung ergeben. Genügend Platz muss geschaffen werden und es soll natürlich gut aussehen. Werden zu viele Möbelstücke gestellt, wirkt alles schnell zu klein und vollgestellt. Beschränken Sie sich auf notwendige Einrichtungsgegenstände, die eine einheitliche Linie widerspiegeln. Setzen Sie einzelne farbliche Akzente, die sich schnell wieder ändern lassen.

Wenn Sie die richtige Wohnung noch nicht gefunden haben, gibt es außerdem einen Tipp, den Sie beachten können: kleinen Wohnungen wirken größer und nicht so unruhig, wenn in jedem Raum der gleiche Bodenbelag verlegt wurde.

Multifunktionsmöbel, Raumteiler und ähnliche Farben

Wenn in einer kleinen Wohnung die Küche auch noch im Wohnraum integriert werden muss, heißt es, diesen Bereich optisch vom restlichen Wohnbereich zu trennen. Eine tolle Lösung als Raumteiler bieten hier Flächenvorhänge, Paravents aber auch Regale. Bevorzugen Sie helle Farben, die schlucken nicht so viel Licht. Vorhänge haben den Vorteil gegenüber Regalen, dass sie im Handumdrehen ungewollte Einblicke verschwinden lassen und flexibler einsetzbar sind.

Ecksofa als Raumwunder

Um eine kleine Wohnung optimal ausnutzen zu können, sind geeignete Möbel nötig, die im Idealfall eine Doppelfunktion erfüllen. Mit einer modernen Eckcouch kann man das optische Highlight setzen, das sofort alle Augen auf den gemütlichen Mittelpunkt des Wohnbereichs zieht.

Ein Ecksofa nutzet den vorhandenen Raum optimal, es ist gemütlich und platzsparend zugleich. Im Vergleich zur klassischen Wohnlandschaft 3-2-1 entsteht bei einem Ecksofa kein schlecht zu nutzender Raum. Eine weitere Variante ist, das Ecksofa als Raumteiler zu nutzen. Dabei steht eine Seite des Sofas an der Wand, während der andere Teil des Ecksofas in den Raum hineinragt.

Auch so lässt sich der Raum in verschiedene Bereiche unterteilen. Ein Ecksofa steht allen anderen Sofas in Sachen Design natürlich in nichts nach. Optimal ist es, wenn man das Sofa noch dazu in ein Bett verwandeln kann.

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